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Nr. 4 - Juli 2016

Neues aus der Schule

Neues Zeitschema

Bitte nicht wundern, wenn Anfang September die Lehrkräfte und Erzieher/innen öfter mal auf die Armbanduhr schauen! Denn am 30.6. hat unsere Schulkonferenz endgültig entschieden: Mit Beginn des neuen Schuljahres wird an der Evangelischen Schule Pankow ein neues Zeitschema erprobt. Anstelle der herkömmlichen 45-Minuten-Stunde wird es dann Unterricht in 80-Minuten-Blöcken und auch in Einzelstunden à 40 Minuten geben. Die längeren Unterrichtsblöcke ermöglichen eine bessere Rhythmisierung des Unterrichts. Außerdem soll durch eine andere Taktung der Pausen, insbesondere der langen Mittagspausen, ein besserer Wechsel von Arbeit und Entspannung im Verlauf eines Schultags erreicht werden. Die von jeder Schulstunde "eingesparten" 5 Minuten fallen übrigens nicht unter den Tisch, sondern werden gesammelt und in zusätzliche Stunden umgewandelt. So gibt es zukünftig eine Klassenstunde pro Woche zur Behandlung von Klassenangelegenheiten, ein bis zwei Stunden "Schülerarbeitszeit" pro Klasse zur Übung und Vertiefung des Unterrichtsstoffs und zwei Klubstunden für alle Schülerinnen und Schüler, in denen die Kinder in diversen Klubs (vom klassischen Deutsch- oder Mathetraining über kreative und Bewegungsangebote bis zu Expertenklubs) individuell gefördert und gefordert werden. Entwickelt wurde das neue Modell in rund eineinhalb Jahren im Rahmen der Arbeit an unserem Schulprogramm.  

G. Hermann

 

Schul-Cup-Cross-Lauf Finale

Am 16.04. gingen 10 Schüler/innen beim Cross-Lauf Finale für unsere Schule an den Start. Hierfür hatten sich die jeweils 15 besten Teilnehmer/innen aus den Bezirksvorläufen qualifiziert. Alle Schüler/innen konnten sich dabei im Mittelfeld ihres Laufes platzieren und erzielten hiermit tolle Ergebnisse für unsere Schule.

Herausragend war die Platzierung von Jaron Kreßmann. Jaron schaffte es als erster Schüler unserer Schule auf das Siegerpodest. Mit einem 3.Platz von 126 Teilnehmern präsentierte sich Jaron für unsere Schule bei der Siegerehrung.

 

Für das Finale hatten sich qualifiziert:

Ruth Pleister, Jaron Kreßmann, Luisa Brentführer, Jonte Klostermann (4.Klasse), Clara Dahlhaus, Carl Flosdorff (5.Klasse), Julie Klostermann, Fanny Einacker, Jasper Grünbaum und Philipp Barnstedt (6.Klasse).

Dirk Reitemeyer

Besuch aus Atlanta

Am 21.04.16 kamen unsere Brieffreunde aus Atlanta zu Besuch. Um 10 Uhr holten ein paar Kinder aus unserer Klasse 5b sie vom S-Bahnhof Pankow-Heinersdorf ab. Der Rest der Klasse bereitete in der Zwischenzeit das Buffet im Mehrzweckraum vor. Als sie ankamen, freuten sich alle Kinder. Wir spielten mehrere Spiele zum Kennenlernen.

Unsere Brieffreunde brachten ein Film über ihre Schule, die Atlanta International School, mit und erzählten uns viel. Fast alle kommen mit dem Auto zur Schule. Sie sprechen einen Tag Deutsch und den anderen Englisch. Sie haben für den Englischtag einen eigenen Klassenraum und für den Deutschtag auch. Die Klassen haben nicht zur gleichen Zeit Hofpausen, damit der Schulhof nicht zu voll wird.

Anschließend zeigten wir ihnen unsere Schule. Wir waren in Grüppchen von 2-5 Kindern unterwegs und schauten mit ihnen die Turnhalle und andere Klassenräume an. Auch den Schülerladen und den ganzen Schulhof zeigten wir ihnen. Sie sagten uns, dass ihr ganzes Schulgebäude mindestens doppelt so groß sei.

Unser Buffet wurde von unseren Eltern gemacht. Es war sehr lecker und es gab sogar frischgemachte Waffeln. Da gab es Brötchen, Zimtschnecken, Kuchen, Gemüse und noch vieles mehr, sogar Quark mit Schokostreuseln. Wir tranken Sprite, Fanta und Apfelschorle. Allen hat es gut geschmeckt.

GER:USA! Nach dem Essen waren wir auf dem Fußballplatz. Wir gewannen 3:2! Unsere tapferen Stürmer sprinteten über den Platz und unser Torwart hielt fast alle Bälle.

Goodbye, Brieffreunde! Wir fanden die Kinder voll cool. Deswegen war es schade, dass sie wieder gehen mussten. Wir machten noch ein Gemeinschaftsfoto mit 40 Kindern und 5 Lehrern auf dem Klettergerüst. Danach machten wir noch Selfies mit unseren Brieffreunden und tauschten unsere Nummern aus. Wir bekamen von ihnen zum Abschied noch eine Tüte mit Kleinigkeiten zur Erinnerung.

Es war ein wunderschöner Tag!

Klasse 5b

Besuch aus Breslau (19.5. – 20.5.2016)

– kurze Interviews aus der Klasse 4a

Kiljon: Was hast du mit unseren polnischen Gästen erlebt?

Jona: Wir haben einen Ausflug auf die Museumsinsel gemacht. Da hatten wir eine Führung über die Museumsinsel. Es war sehr lehrreich. Wir haben auch aus Müll und Naturmaterialien Häuser gebaut.

Kiljon: Also war „Architektur“ euer Thema? Wo wohnten die Polen, als sie hier zu Besuch waren?

Jona:

Ja, unser Thema war „Architektur“. Die Polen wohnten bei Gastfamilien.

 

Constanze: Wie fandest du es mit den polnischen Gästen?

Ruth: Ich fand die Zeit mit den Polen schön. Sie konnten ziemlich gut Deutsch sprechen und es hat mir Spaß gemacht, vor allem der gemeinsame Ausflug nach Berlin.

Constanze: Was fandest du denn an dem Ausflug zur Museumsinsel besonders schön?

Ruth: Ich fand schön, dass sich die Museumsführerin sehr viel Mühe gegeben hat und alles für die polnischen Kinder übersetzt wurde.

Constanze: Und wie hat dir das gemeinsame Basteln in der Schule gefallen?

Ruth: Ich fand die Idee ganz schön, dass immer zwei deutsche Schüler zusammen mit zwei polnischen Schülern gemeinsam „Fantasiehäuser“ bauen durften.

Constanze: Mit welchen polnischen Kindern hast du dich besonders gut verstanden?

Ruth: Mit Nina und Tanja. Wir haben zusammen ein Traumhaus entworfen, erst gezeichnet, dann gebastelt.

Constanze: Wie habt ihr euer Traumhaus genannt?

Ruth: Strandhaus

Constanze: Wie fandest du die zwei polnischen Lehrerinnen?

Ruth: Ich fand sie sehr freundlich und sie haben sich gut um ihre Schüler gekümmert.

 

Frieda: Hast du polnische Kinder bei dir Zuhause aufgenommen?

Johanna: Ja, ich habe zwei zehnjährige Mädchen aufgenommen.

Frieda: Habt ihr als Familie auch Ausflüge mit den Polen unternommen?

Johanna: Ja, als die Polen am Samstag von dem Ausflug zum Fernsehturm zurück waren, haben wir uns Berlin Mitte angeguckt.

Frieda: Konntest du dich mit den Polen verständigen?

Johanna: So halb. Sie konnten viel besser deutsch sprechen als wir polnisch.

 

Nele: Wie fandest du die zwei Projekttage mit den Polen?

Inga: Ich fand es schön und toll.

Nele: Wie fandest du es, dass wir mit den Polen Häuser aus Müll gebastelt haben?

Inga: Ich fand es sehr cool, denn ich habe mit meiner Freundin das „Wilde WOMO“(Wohnmobil) gebastelt.

Nele: Willst du auch mal nach Polen fahren?

Inga: Ja, unbedingt!!!

LebensLäufe für Malawi

Am 20. Mai war es wieder einmal soweit: Weit über 100 Schülerinnen und Schüler aller Klassen - und sogar zehn Kinder unserer polnischen Partnerschule - nahmen an den "LebensLäufen" der Welthungerhilfe teil. Knapp 30 Minuten lang war ein Rundkurs um Schule und Schülerladen zurückzulegen, so oft, wie jeder es schaffte. Vorher hatten die Kinder sich "Sponsoren" gesucht, Eltern, Verwandte oder Bekannte, die sich verpflichtet hatten, pro Runde einen bestimmten Betrag zu spenden. Bei 10, 15 oder noch mehr Runden kamen da zum Teil ganz erstaunliche Summen zusammen! Insgesamt erliefen die Kinder, die in drei verschiedenen Altersgruppen starteten, an einem einzigen Nachmittag über 5800.- €, die für ein Projekt der Welthungerhilfe in Malawi verwendet werden. Dort gibt es an vielen Schulen Probleme mit den Sanitäranlagen. Sich während des Unterrichts mit frischem Trinkwasser zu erfrischen oder sich gar vor dem Unterricht oder nach dem Toilettengang die Hände zu waschen – diese Möglichkeit haben die Schüler dort nur selten. Wenn überhaupt Toiletten existieren, sind sie häufig einsturzgefährdet. Die Welthungerhilfe sorgt dafür, dass baufällige Anlagen in Schulen repariert und zusätzliche Toiletten und Handwaschmöglichkeiten eingerichtet werden. Ein herzliches Dankeschön an das Organisationsteam, alle Spenderinnen und Spender und vor allem an die so lauffreudigen und ausdauernden Kinder - die hinterher bestimmt auch nach Wasser lechzten...  

G. Hermann

In sechzig Minuten um die Welt

Neues von unserem Generationenprojekt mit der evangelischen Grundschule Pankow

Mögen die Spiele beginnen

Auf dem Weg zum Amazonas durchqueren indische Elefanten heißen, körnigen Wüstensand. Dann: Jenseits des Horizontes erheben sich gewaltige Wolkenkratzer aus der staubigen Erde; hier gilt es eine Entscheidung zu treffen …

Was sich an dieser Stelle anhört, wie Band 2 der Unendlichen Geschichte - (philosophische Frage: Kann etwas, das unendlich ist, überhaupt eine Fortsetzung haben?) – ist in Wahrheit unser fulminantes Generationen Projekt mit der Klasse 6a der evangelischen Grundschule Pankow. An einem sonnigen Nachmittag im März besuchten uns die Schülerinnen und Schüler und brachten selbst erfundene Gesellschaftsspiele mit!!! Die Kreativität der Kinder schien schier grenzenlos: Da gab es das „Schneckenrennen“, die „Weltreise“, Fragen mussten beantwortet werden, Geschick war gefragt. Zu dem Treffen kamen selbstverständlich unsere schulbegeisterten Bewohner dazu. Es wurde gespielt, was das Zeug hielt. Die Grenzen zwischen „Alt“ und „Jung“ verschwammen schnell zu einem tollen Miteinander auf Augenhöhe.

Am Ende dieses erlebnisreichen und inspirierenden Nachmittags tranken wir noch gemeinsam Kaffee, bzw. Kakao, aßen Donuts und ließen es uns richtig gut gehen. Wir freuen uns bereits jetzt auf unsere letzte Zusammenkunft mit der 6a im April und bedanken uns bei Frau Tretbar und ihrer Klasse für dieses tolle Projekt.

 

Berichte von der Projektwoche

Prokekt: AUS ALT MACH NEU

 

Bei unserm Projekt wurde viel gesteckt, geheftet und genäht. Unter anderem wurde die älteste Modeschule der Welt besucht, wo wir auch      

durch die Bibliothek und die Druckerei geführt wurden. Aus alter, kaputter Kleidung machten wir neue, hübsche Klamotten. Wir stellten Kleider, Röcke, Turnbeutel und vieles mehr her. Aus Herrn Hermanns

alten Hemden wurden tolle Blusenkleider, -hemden oder Sommerbeutel gemacht. Auch die kaputt gegangenen Nähmaschinen konnten uns nicht stoppen. Das restliche Material war zum Glück vorhanden und einzelne Maschinen liefen auf Hochtouren. So konnten  originelle Kleidungsstücke entstehen. Ideen wurden manchmal auch erst einmal auf Papier festgehalten oder an der Modepuppe ausprobiert. Unserer Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Auf Pausen hatten wir oft keine Lust, wir wollten lieber drinnen weiter arbeiten. Manchmal halfen uns Frau Tretbar, Frau Niemann oder Frau Kiock, aber häufig wussten wir uns selbst zu helfen und kamen so immer zu einer guten Lösung.

Jeder kam mit mindestens einem selbst hergestellten Kleidungsstück oder einer Tasche nach Hause.

(Verfasser: Juli Klostermann und Martha Berg)

Poesie am Pankezaun

In der Projektgruppe „Poesie amPankezaun“ schrieben wir eigene Gedichte.

Dann schrieben, malten, schnitzten und brannten wir sie auf Holz. Jetzt hängt die ganze Poesie am Pankezaun. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht. Lina Wagner, 3a

Das hat Spaß gemacht! Jaden, 2b

Mir hat es beim Projekt sehr gut gefallen und wir haben tolle Sachen gemacht. Ich bin froh, dass ich in dieses Projekt gekommen bin. Hanna, 3b

Ich fand das Brettmachen ganz schön. Helena,1a

Am besten hat mir das Gedichteschreiben auf dem Holz gefallen. Als Erstes haben wir ein Gefühl gestaltet. Dann haben wir dazu ein Gedicht gedichtet. Ich habe in der Woche auch viele andere Gedichte geschrieben, z.B. ein Elfchen, Lieblingsplatz-Gedicht und ein Superlativgedicht. Diese Projektwoche war bis jetzt die beste, denn Gedichteschreiben macht mir richtig Spaß. Ella, 3b

In der Projektwoche haben wir gedichtet. Unsere Gedichte gestalteten wir auf Holztafeln… Erst dachte ich:“ Na, ja, Gedichte schreiben.“ Aber dann war es sehr schön. Es war richtig COOL. Selma, 2b

Neues aus dem Schülerladen

13. Panke Cup

Am Freitag, dem 24.Juni, hatte der Schülerladen erneut die Montessori Schule und die Mendelschule zum 13. Panke-Cup eingeladen.

Kurz nach 13:00 Uhr ertönte im Kissingen-Stadion der Anpfiff zum Eröffnungsspiel. Mit lautstarker Unterstützung ihrer MitschülerInnen und den anderen Klassen eröffneten die Mädchenmannschaften der Evangelischen Schule Pankow und der Montessori Schule das Turnier. Es folgten insgesamt 33 weitere spannende Spiele. Zahlreiche Tore konnten die Kinder bejubeln. So gelang unseren Jungen der 4. Klasse ein hoher 5:0 Sieg über die Montessori Schule. Auch für uns gab es aber in zwei Spielen eine deutliche 1:4 Niederlage gegen die Mendelschule.

Wie im letzten Jahr gehörte strahlender Sonnenschein zum Turnier. Nicht nur die Kinder und Pädagogen, sondern auch ganz viele Eltern zitterten und diskutierten am Spielfeldrand mit. Immer wieder schallte der Ruf „ESP“ über den Platz.

Die Resonanz auf den 13. Panke Cup war wieder sehr positiv. Auch von den beiden „Gastschulen“ fanden sich viele Eltern als Zuschauer im Kissingen-Stadion ein.

Erneut hatte am Ende des Turniers die Mendelschule die Nase vorn. Sie durften als Schulsieger den größten Pokal mit nach Hause nehmen. Wir belegten wieder den 2. Platz, konnten aber den Punktabstand zum Sieger verringern.

Natürlich gab es keine Schule die leer ausging. Jede Schule bekam einen Pokal und einen Fußball, traditionell gesponsert von unserem Förderverein. Denn vor allem steht für uns der Spaß im Vordergrund und das Treffen mit anderen Schulen.   

Für das nächste Jahr können wir nur sagen: Auf ein Neues. Im nächsten Jahr holen wir uns den Pokal!

Einen herzlichen Dank noch einmal an die Eltern, die die Klassen betreut haben und an alle, die uns durch ihre Hilfe und ihr Kommen unterstützt haben.

 

Abschlusstabelle Schulwertung

 

1. Mendelschule                                39 Punkte

2. Evangelische Schule Pankow          33 Punkte

3. Montessori Schule                         27 Punkte

Dirk Reitemeyer

Unser neuer Schülerclub

Seit Ende letzten Jahres gibt es im Schülerladen einen Schülerclub. Er befindet sich im 1. Stock.

Sein Inneres besteht aus einen schwarz-roten Airhockeytisch, einem rundem Tisch mit Stühlen, einem blaugrauen Sofa und einem Regal mit Spielen, Büchern und Malsachen. Die Wände haben eine schöne grüne Farbe. Dieser Raum darf nur von 4. – 6. Klässlern benutzt werden. Hier können wir auch mit kleinen MP3-Playern Musik hören, mit Doppelsteckern kann man auch zu zweit etwas hören. Wenn der Airhockeytisch an ist, dann ist es immer sehr laut, aber es macht auch Spaß zu spielen. Manchmal kommen Kleinere und fragen, ob sie reinkönnen, aber sie dürfen nie. Es ist toll, dass wir Großen uns auch mal zurückziehen können.

Von Frieda Gebhard aus der 4a

Neues aus den AGs

Der kürzeste Weg zur Gesundheit ist der Weg in den Garten.

Gärtner Pötschke

Wenn wir diesem Sprichwort trauen dürfen, dann sollten sich die vielen fleißigen Mitglieder der AG Grün bester Gesundheit erfreuen. Im ersten Halbjahr 2016 konnten neben den üblichen Gartenarbeiten bereits zwei große Vorhaben umgesetzt werden:

So wurden im April die Beete vor dem Schülerladen durch gartenarchitektonisch versierte Eltern neu angelegt und mit Kindern im Rahmen de Schulgartens bepflanzt. Dort duftet bereits der Lavendel, Sommergerste, Hafer und Sommerweizen wurden ebenfalls gesät. Bald wird auch der Bauzaun verschwunden sein, so dass die Beete in ganzer Pracht erkennbar werden.

In Blickweite befindet sich seit geraumer Zeit die von der AG Grün organisierte neue Rundbank. Die Rundbank ist das zweite größere Projekt der AG Grün, das gemeinsam aus Mitteln des Fördervereins und des Bezirksamts finanziert werden konnte. Im Außengelände der Schule ist dadurch eine weitere schöne Sitzgelegenheit entstanden die nicht nur von den skatenden Schülern gerne als Haltepunkt genutzt wird. Auf dem Sommerfest soll die Bank nun offiziell eingeweiht werden. Und so viel sei schon verraten: Weitere Sitzgelegenheiten für das Außengelände, ausdrücklicher Wunsch der Kinder und Entwicklungsaufgabe im Rahmen des Schulprogramms, sind in Arbeit.

Während des letzten Einsatzes ereignete sich übrigens noch ein besonders schönes Erlebnis. Ein Vater aus der Willkommensklasse gesellte sich spontan zu den anderen Eltern der AG und half tatkräftig mit, die Beete gründlich von Unkraut zu säubern.

Julia Bornemann