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Neues aus der Schule

Evangelischer Kirchentag – wir sind dabei

 

Vom 24. bis 28. Mai 2017 findet in Berlin und Wittenberg der Deutsche Evangelische Kirchentag statt – und die Evangelische Schule Pankow ist gleich viermal dabei!

 

Im Zentrum Kinder auf dem weitläufigen Gelände der Berliner Stadtmission (Lehrter Str. 68 nahe Hauptbahnhof) werden wir zusammen mit der Ev. Schule Frohnau einen Stand zum Mitmachen und Entdecken für Kinder bis zu 12 Jahren anbieten. Unter dem Titel  „Die Optikusse“ gibt es optische Versuche und weitere kreative Angebote, die sich – mit Blick auf das Kirchentagsmotto – mit dem Thema „Du siehst mich! Was sehe ich?“ beschäftigen. Unser Stand ist Donnerstag bis Samstag von 10.30 bis 18.00 Uhr geöffnet.

 

Von Mittwoch Nachmittag bis Sonntag sind wir außerdem Quartiersschule. Rund 100 Gäste aus dem In- und Ausland werden in den Klassenräumen im 2. Stock und im Dachgeschoss übernachten und morgens in der Mensa ein leckeres Frühstück bekommen, ehe sie sich dann in die weit über 2000 Veranstaltungen des Kirchentages stürzen...

 

Am Freitag Vormittag werden dann auch die meisten unserer Klassen selber den Kirchentag besuchen und entweder im Zentrum Kinder auf Entdeckungsreise gehen oder eine andere Veranstaltung in Berlin besuchen.

 

Lust but not least: Auch auf dem Markt der Möglichkeiten in den Messehallen am Funkturm sind wir dabei. Am gemeinsamen Stand der Evangelischen Schulstiftung wird dann auch das neue Kurzporträt unserer Schule zu sehen sein, ein Film der Klasse 5b, der vor kurzem gedreht wurde und kurz vor dem Kirchentag erstmals in der Schule zu sehen sein wird.

 

Vielen Dank schon heute an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das große Engagement rund um den Kirchentag und an alle Eltern, die uns bei den Exkursionen, im Zentrum Kinder und bei der Gästebetreuung unterstützen werden!

 

Und noch ein PS: Wenn Sie noch eine Möglichkeit sehen, für Besucher des Kirchentages ein Privatquartier anzubieten, dann melden Sie sich bitte bei den Organisatoren. Kontaktdaten und alle Informationen zum Kirchentag finden Sie unter:

 

www.kirchentag.de

 

 

Besuch von unserer Partnerschule aus Polen

 

Und gleich noch einmal werden Privatquartiere gesucht: Vom 11. bis 16. Mai bekommen wir – wie jedes Frühjahr – Besuch von unseren Freunden aus Wroclaw aus der Deutsch-polnischen Grundschule. Für rund 24 Kinder zwischen ca. 8 und 12 Jahren und 2 Lehrerinnen suchen wir Unterkünfte bei unseren Schulfamilien. Ein entsprechender Brief wurde vor den Osterferien verteilt; Informationen erhalten Sie auch über unser Sekretariat.

 

Freie Schulplätze in Klasse 4 und 5

An der Evangelischen Schule Pankow sind einige wenige freie Schulplätze zu vergeben. Dies betrifft zur Zeit die Jahrgangsstufen 4 und 5. Auch ein Wechsel erst zum neuen Schuljahr wäre möglich (dann entsprechend in die 5. oder 6. Klasse).

Auf unserer Website www.ev-schule-pankow.de gibt es einen Anmeldebogen zum Herunterladen. Anmeldungen senden Sie bitte an das Sekretariat: Ev. Schule Pankow, Galenusstr. 60a, 13187 Berlin. Wir laden dann zu einem Aufnahmegespräch ein. Bei Fragen wenden Sie sich ebenfalls gerne an das Sekretariat (Tel. 47 49 89 40, Frau Grünbaum).

Gunnar Hermann

"Sola Scriptura"

Im Oktober 2016 behandelte die Klasse 5a das Thema „Luther“ im Religionsunterricht sicherlich nicht zum ersten Mal, eher als Vertiefung im Rahmen des anstehenden großen Jubiläums.
Nachdem sich alle damit beschäftigt hatten, wie Luther sein zunächst strenges Bild von Gott verwarf und einen gnädigen Gott kennenlernte, lernten sie auch seine Meinung vom Ablasshandel kennen und waren so mit den wichtigsten Gedanken von Luther vertraut.
Dies war dann Grundlage für die Teilnahme am Schreibwettbewerb „Sola Scriptura“. Hier sollten sich die Kinder fragen, wie Luthers Gedanke, dass Gott einen annimmt wie man ist, noch heute in unsere Zeit passt.
Erlaubt waren alle Textformen, auf die die Kinder Lust hatten: Gedichte, Kurzgeschichten, Gespräche, SMS oder Chat-Texte uvm.
Ende Januar meldete sich dann die Jury des Schreibwettbewerbs, dass zwei Texte ausgewählt wurden zur Publikation in einem Buch zum Reformationsjahr. Hier ist ein Text schon exklusiv und vorzeitig zum Lesen verfügbar;-)

R. Tretbar

Text von Ruth Pleister und Constanze Jakob (Klasse 5a der Ev. Schule Pankow)

Pausengespräch zwischen zwei Schülerinnen – Reden über Gott

Coco:  Und, was ist deine Meinung zu dem Thema, das wir in Reli hatten?

Ruth:   Ich fand die Reli-Stunde cool. Wenn wir über Gott reden, oder wenn ich bete,

            fühle ich mich gleich viel mehr verbunden mit ihm. Und du?

Coco:  Ich fühle mich nie richtig verbunden, aber wir gehen ja auch nur manchmal in die

            Kirche. Aber im Kindergottesdienst machte es mir immer Spaß.

Ruth:   Du weißt ja, wir hatten in Reli drüber gesprochen, wann Gott für uns da ist.

            Hattest du schon mal einen Moment, wo du glaubtest, dass er bei dir war?

Coco:  Mmh, so richtig habe ich es - glaube ich - noch nicht gespürt. Aber warte...

            Es gab mal einen Unfall. Ich knallte auf einen harten Steinboden und hätte ein

Loch im Kopf haben müssen, aber mir passierte rein gar nichts. Da hatte ich bestimmt einen Schutzengel über mir. Wann ist Gott für dich da?

Ruth:   Gott ist immer für mich da, in der Schule, beim Sport, zu Hause, immer!

            Er ist der beste Gott für mich. Als ich mein Bein gebrochen hatte, bei der

            Operation, war er auch da. Schade, dass es bei dir nicht so ist.

Coco:  Naja, ich stamme ja nicht aus einer frommen Familie und wir gehen wie gesagt

            nicht oft in die Kirche. Sag mal, fandst du es richtig, was Martin Luther gemacht

            hat? Denkst du, dass Gott so streng ist, wie die Leute damals gedacht haben?

Ruth:   Ich finde es gut, dass Luther die Bibel übersetzt hat, damit auch ganz einfache

            Leute die Bibel lesen konnten, die kein Latein sprachen. Oder meinst du, dass nur

            einige wenige, reiche Leute die Bibel lesen dürfen?

Coco:  Naja, ich finde, alle sollten sie lesen können, aber eigentlich ist es mir egal. Früher oder später wäre sie eh von jemandem auf Deutsch übersetzt worden. Und was denkst du nun über Gott? Ist er manchmal streng und strafend wie es Luther zunächst dachte?

Ruth:   Nein, ich glaube nicht, dass Gott jede Sekunde auf mich schaut und guckt, ob ich eine Sünde begehe oder nicht. Ich denke, dass Gott schon traurig ist, wenn wir uns falsch und schlecht verhalten, aber er würde uns nicht dafür bestrafen.

Coco:  Komm’ es hat geklingelt!

Ruth:   Okay, dann lass uns reingehen.

 

 

Projektwoche 2017: „500 Jahre Reformation“

Zu einigen Projekten haben Schüler/innen und Mitarbeiter/innen Berichte verfasst. Eine Auswahl:

 

„Renaissance-Filzi“

In der Projektgruppe „Luthers Schulzeit“ mit Ute Broscheit, Howard Solarte und Antje Kreuzberg lernten Schüler die frühneuzeitliche Schule kennen. Sie deklinierten „Esel“ auf Latein, probierten sich mit Federkiel oder -filzstift an der Unzialschrift aus und lernten ein Adam-Riese-Rechenbrett kennen. Sie spielten mittelalterliche Pausenhofspiele. Wie sieht der Unterricht heute aus? Zum Glück individueller, freier, bunter – es entstanden Zeichnungen dazu.

A. Kreuzberg

Projektwoche „Reformation“

Diese Projetwoche war etwas ganz Besonderes, denn es ging um Martin Luther und die Reformation. Am Mo - Di war ich in dem Projekt „Zu Tisch bei Martin Luther“ mit Johanna und Leandra. Wir haben natürlich nicht nur gekocht, sondern auch gelernt, was die Leute früher gegessen haben u.s.w. Das Kochen hat mir allerdings an diesen beiden Tagen besonders Spaß gemacht, weil wir alles selber machen konnten. Am Ende haben wir eine lange Tafel aus vielen Tischen gemacht und dann alles gegessen, was wir gekocht haben.

Am Mi -Do war ich mit Leandra bei „Wie lebten die Menschen im Kloster“. Das hat mir von beiden Projekten am meisten Spaß gemacht. Besonders toll und lustig fand ich es, als wir uns als Nonne oder Mönch verkleiden durften und dann wurde ein Foto von uns gemacht. Es gab auch eine kleine Schreibecke, in der durften wir mit Tintenfass und einem alten Füller schreiben oder den Tagesablauf, was die Menschen im Kloster früher alles gemacht haben. Und in der kleinen Gartenecke konnten wir sogar Heilkräuter und Gewürze anpflanzen. Diese Projektwoche war sehr, sehr toll!!! Nele, 5a

Projektwoche „Reformation“

Ich war in der Projektgruppe „Die Frau im Mittelalter“ und „Die schwarze Kunst und Luthers Sprüche“. Am ersten Tag sind wir zur Kräuterhexe gefahren. Dort haben wir alle gemeinsam Brot gebacken. Es stand auch in einem kleinen Labyrinth ein Wunschbaum. Alle waren dort ganz still und haben gesagt „1,2,3 Wunsch, komm herbei“. Danach sollten sich alle etwas wünschen. Als die Brote fertig waren, waren sie noch ziemlich heiß, aber wir durften sie trotzdem mitnehmen. Am zweiten Tag waren alle noch einmal in der Schule. Frau Schlingmann hat uns einen Brief und ein Video geschickt, wie das Leben als Nonne im Kloster so ist. Alle durften auch einen Stoffbeutel einfärben mit Gelbwurzel und Malvenblüten. Aus den Blüten haben alle auch noch Tee gekocht.

Am dritten Tag war ich in der anderen Projektgruppe. Wir durften aus Moosgummi selber Stempel herstellen. Inga und ich wollten ein T-Shirt bedrucken, aber wir sind nicht fertig geworden. Nur hinten haben wir ein Einhorn aufgedruckt. Aber es sah trotzdem cool aus. Am vierten Tag sind wir ins Technikmuseum gefahren. Als wir da waren, hat uns Steffen erklärt, wie wir das Drucken machen sollen. Am Anfang war es ein bisschen kompliziert, aber danach ging es. Wir durften unsere gedruckten Bilder dann auch mitnehmen. Sophia, 5a

Projektgruppe „Martin-Luther-Spiel“

Gemeinsam haben wir in der Projektwoche jeweils an zwei Tagen ein Martin-Luther-Spiel entwickelt, das wir dem Schülerladen schenken möchten. Dort kann es im Schülercafé von allen gespielt werden, die Freude daran haben, auf den Spuren Marin-Luthers „Aktionsaufgaben“ zu meistern und Fragen zu seinem Leben zu beantworten. Die großen Spielfiguren, das Spielbrett und der Spielkarton wurden kreativ gestaltet. Alle Quizfragen und Aktionsaufgaben wurden im Computerraum abgetippt, so dass die Spielkarten am Ende richtig „professionell gemacht“ aussahen. Sylvia Janitzky

Projektgruppe „Linoldruck“

Ich war in der Gruppe „Linoldruck“. Ich fand das Projekt gut, weil es total Spaß gemacht hat, die Linolplatten mit verschiedenen Schabern zu verschiedenen Initialien zu kratzen, so dass am Ende nur meine Anfangsbuchstaben darauf waren, weil ich alles außenherum weggekratzt hatte. Als ich fertig war, habe ich meine Anfangsbuchstaben mit Farbe angemalt und auf ein Blatt gedruckt. Auf dem Blatt waren nun meine Initialien in sehr alter Schrift. Als man fertig mit Drucken war, hat man angefangen mit Blaupapier eine Lutherrose auf die Linolplatten zu übertragen. Als eine schöne Lutherrose dann auf dem Linol gemalt war, ist man genauso wie bei den Initialien vorgegangen und hat alles außer der Lutherrose weggekratzt. Als man dann wieder fertig war, hat man die Lutherrose wieder mit Farbe auf ein Blatt gedruckt und dann hat man angefangen, Stempel aus Moosgummi zu machen. Clara, 6a

Neues vom Sport

Drumbo Cup Jungen - Finale Bezirk Pankow

Nach 2016 gelang es unserer Schulmannschaft erneut, sich für das Finale im Bezirk Pankow zu qualifizieren.

Nach einer 1:4 Niederlage gegen die GS am Sandhaus und einem 2:1 Sieg gegen die GS am Falkplatz mussten wir im dritten Gruppenspiel gegen die Georg Zacharias GS gewinnen, um den Einzug ins Halbfinale zu schaffen. In einem spannungsvollen Spiel hatten wir nicht das Glück auf unserer Seite. Der Pfosten stand im Weg oder der Schuss ging knapp über das Tor. Mit einem 0:0 Unentschieden mussten wir uns leider zufrieden geben.

Im Spiel um den 5. Platz siegten wir gegen die Klax GS mit 3:1 und erreichten damit einen guten 5. Platz im Bezirk Pankow.

Herzlichen Glückwunsch!!!

Für unsere Schule gingen an den Start:

Jonte, Mats, Silas, Hannes, Carl, Gösta, Milan und Erik.

Schools Cup – ISTAF Indoor

Die schnellsten Schülerinnen, Schüler und Schulen Berlins standen am 10. Februar 2017 wieder in den Startlöchern. Bereits zum vierten Mal wurde der ISTAF INDOOR Schools Cup ausgetragen. In vier Einzelrennen wurden die schnellsten Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 2006 und 2007 ermittelt.

Für unsere Schule hatte sich Tomma Harfst qualifiziert und ging beim 50m Sprint an den Start.

Was für ein tolles Erlebnis für Tomma und unsere Schule war beim ISTAF Indoor vertreten!!!

Tomma lief in 8,58 sec. auf den 6.Platz.

Herzlichen Glückwunsch, Tomma! Du hast unsere Schule großartig präsentiert.

D. Reitemeyer

Neues aus der Bücherinsel

Bilder von oben nach unten:

Im Februar lasen wir aus den Bänden „Der Löwe ist los“. Schüler gestalteten dazu eine kleine Ausstellung mit den Büchern, den Filmen und gebastelten Szenen.

Kamishibai in der Bücherinsel – Bilderbuch über Farben und Zahlen

Neues aus den Arbeitsgemeinschaften

AG Grün:

Drei Bäume um- bzw. neu gepflanzt und weitere Sitzmöglichkeiten für den Schulhof

„Drei-Bäume-Aktion“

Ca. 20 Eltern und Kinder haben bei der sog. „Drei-Bäume-Aktion“ im Herbst vergangenen Jahres mitgewirkt und damit ein längerfristig geplantes Projekt der AG Grün zur weiteren Begrünung des Schulgeländes umgesetzt. So wurde der kleinere Baum auf dem Schulhof, um den AG Grün Mitglieder mit fachkundiger Hilfe im letzten Jahr eine Rundbank gebaut hatten, gegen einen für diesen Standort tauglichen und hochstämmig wachsenden Ginko getauscht. Man sah es dem bisher dort stehenden Apfelbäumchen gerade im Herbst an, dass er dort ungeeignet war. Er hatte weder Triebe, geschweige denn Früchte, und war insgesamt durch die Verdichtung des Bodens nicht gut dran. Für diese - nicht optimalen - Standortbedingungen hatte sich der Ginko angeboten (bereits berichtet).

Die AG Grün Mitglieder Andreas, Caroline und Jana (langjährige AG Grün-Leiterin) begutachten den Ginko bevor er von den Eltern unter tatkräftiger Hilfe ihrer Kinder eingepflanzt und die Rundbank wieder an ihren Platz zurückgesetzt wurde

Der jetzt noch etwas stakselig wirkende Baum wird sich in den nächsten Jahren entwickelt und gemeinsam mit der Rundbank zu dem Mittelpunkt des Schulhofes werden, denn seine Vita verspricht neben schönem Aussehen trotz Schattenspende gute Lichtdurchlässigkeit bei hervorragender Stadtklimafestigkeit. Und ein Ginko kann darüber hinaus immer als Lehrbaum dienen …Schließlich konnte ein weiterer Baum, der der AG Grün für die Schule geschenkt worden war, im Rahmen dieser Aktion zur weiteren Verdichtung im Wäldchen eingepflanzt werden. Tolle Idee einer Eigentümergemeinschaft, die einen Bergahorn übrighatte und dabei an die Schule gedacht hatte!

 

Zur Verdichtung des Wäldchens konnte ein geschenkter Bergahorn eingepflanzt werden

Finanziell wurde die Aktion durch den Förderverein und das Bezirksamt getragen, denen hiermit nochmals ganz herzlich gedankt sei.

Für das von früheren 6. Klassen gepflanzte Apfelbäumchen wurde in der Nähe des Schiffchens ein neuer Standort gefunden

Weitere Sitzmöglichkeiten für den Schulhof

Herzlich gedankt sei auch nochmals den beiden im Sommer ausgeschiedenen 6. Klassen: Die AG Grün hatte im Rahmen einer Entwicklungsaufgabe aus dem Schulprogramm die Schaffung neuer Sitzmöglichkeiten auf der Agenda und dafür neben der Rundbank auch Sitzwürfel als Möglichkeit in Spiel gebracht. Um zu testen, ob diese auch angenommen würden, hatte ein AG Grün Mitglied einen Prototyp entwickelt. Dieser wurde von einer Schreinerei in dreifacher Ausführung aus verschiedenen Holztypen gebaut. Die 6. Klassen fanden die Würfel so gut, dass sie zwei davon der Schule zum Abschied, mit eigenen Unterschriften versehen, schenkten. Den dritten übergab die AG Grün jetzt an Herrn Hermann und Dirk aus dem Schülerladen, verbunden mit der Ankündigung evtl. noch weitere Würfel bauen zu lassen.

Ein dritter Würfel wurde von der AG Grün an Schule und Schülerladen übergeben und ergänzt die zwei von den 6. Klassen gestifteten Exemplare

 

Weitere Aktionen der AG Grün

Den ersten Garteneinsatz im neuen Jahr hat die AG Grün bereits im März absolviert. Verteilt auf Freitag und Samstag wurde ein kleiner "Frühjahrsputz" gemacht und die Sträucher fachgerecht beschnitten. Als nächstes steht das Sähen des Getreides auf dem Beet vor dem Schülerladen an (durch die Schülerladenkinder) und für Mai ist die Teilnahme an der Aktion „Berlin räumt auf“ geplant. Auch dann bedarf es wieder vieler helfender Hände (bitte auf Aushänge achten). Wie immer gilt: Wir freuen uns auf alle alten und neuen AG Grünler.

 

Michael Scheer