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Berichte

In dieser Rubrik finden Sie weitere aktuelle Berichte aus der letzten Zeit.

Ausgewählte ältere Artikel sind im Archiv zu finden.

Die Schule als sicherer Ort des Ankommens (Feb. 2020)

- Ein Bericht aus unserer Willkommensklasse -

Frühmorgens in der Willkommensklasse: Zwei Brüder kaspern miteinander, die Lehrerin ruft sie zur Ordnung. Einer der Jungs antwortet auf Englisch. Sein Bruder mahnt ihn: „Auf Deutsch!“ Eine schöne Szene, die zeigt: Die Kinder lernen im Idealfall auch voneinander.

Zwölf Kinder werden derzeit in der Willkommensklasse der Ev. Schule Pankow unterrichtet. Hier soll ihnen das Ankommen in der neuen Heimat und im deutschen Schulsystem erleichtert werden. Auf dem Lehrplan steht insbesondere das Erlernen der deutschen Sprache, aber auch Sachunterricht, Mathematik und Englisch. Sofern die Kinder älter sind und z.B. schon gut rechnen können, sind sie phasenweise immer auch vollwertige Mitglieder einer der Regelklassen. Aber es gibt eben auch solche, die aufgrund ihrer Herkunft zuvor nie eine Schule von innen gesehen hatten. Manche, die noch keine Schere halten können.

558 Willkommensklassen gab es zu Anfang des Schuljahres 2018/19 in ganz Berlin, über 6.000 Kinder lernten dort. Auch die Ev. Schule Pankow engagierte sich früh im Jahre 2016. Eltern hatten damals die Anregung gegeben, welche von Schulleitung und Kollegium einmütig aufgegriffen wurde. Die aktuelle Klasse kam nach den Sommerferien 2019 zusammen und ist zunächst auf ein Jahr angelegt. Bald wird entschieden, ob sie vielleicht in die Verlängerung geht, berichten Frau Broscheit und Frau Hau, die die Klasse gemeinsam leiten. Ihr Stil ist eine offene Arbeit in der Klasse, bei der Bewegung im Raum erlaubt ist, alle aber auch immer wieder zur guten Ordnung und konzentrierten Arbeit zurückkehren. Überhaupt soll die Schule für die Kinder als sicherer Ort, als ruhender Pol nach einer wirren Zeit der Migration wahrgenommen werden.

Die zwölf Kinder kommen aus sehr unterschiedlichen Ländern wie Ghana, Türkei, Syrien, Afghanistan, Philippinen, Myanmar, Argentinien, der Mongolei, Kenia und auch einem EU-Staat wie Rumänien. Es sind die Kinder von Geflüchteten darunter, aber auch solche, deren Eltern z.B. Diplomaten oder IT-Spezialisten sind, deren globalisierte Karriere sie nach Berlin geführt hat. Armut und Wohlstand – auch sie treffen in der Willkommensklasse aufeinander, weswegen die Lehrerinnen darauf achten, dass nicht mit einem neuen wertvollen Geschenk vor anderen angegeben wird.

Die Voraussetzungen, die die Schülerinnen und Schüler mitbringen, sind also sehr unterschiedlich. Auch die große Altersspreizung, die die Geburtsjahre 2008 bis 2013 anzeigen, ist für die Lehrerinnen durchaus eine Herausforderung. Unterstützt fühlen sie sich bei ihrer wichtigen Arbeit vom gesamten Kollegium, mit dem sie sich beständig über die Lernfortschritte der Kinder, aber auch über Schwierigkeiten einzelner austauschen.

Vertrauen aufbauen, den Mut, sich auf Neues einzulassen, fördern, die Lücken im Wissen und Können schließen, die deutsche Sprache verstehen und sprechen zu können – das beschreiben Frau Broscheit und Frau Hau als die wichtigsten Entwicklungsziele, die sie sich für die Kinder wünschen. Interkulturelle Achtsamkeit – auch das ist der Ev. Schule bei der pädagogischen Arbeit mit diesen besonderen Kindern wichtig. Der Umgang von Jungen mit Mädchen, die Sitzordnung in der Klasse, traumatische Erfahrungen mit Gewalt, Hunger, ja dem schrecklichen Verlust eines Elternteils – auf all das ist Rücksicht zu nehmen. Kinder, die aus dem Bürgerkriegsland Syrien kamen, können durch plötzlichen Lärm verängstigt werden. An Fasching soll daher nicht geknallt werden. Also besser friedlich spielen – z.B. im Schülerladen, wohin auch die Kinder aus der Willkommensklasse immer sehr gerne gehen.

Volker Lilienthal

Schools Cup ISTAF Indoor (Jan. 2020)

Bereits zum siebten Mal wurde am 29. Januar 2020 der ISTAF INDOOR Schools Cup ausgetragen. In vier Einzelrennen wurden zunächst die schnellsten Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 2009 und 2010 ermittelt. Anschließend gingen in einer gemischten Pendelstaffel über 10x50m 23 Schulen an den Start. Beim großen Vorausscheid in der Rudolf-Harbig-Halle wurden die Startplätze für das große ISTAF Indoor vergeben. Jella hat es geschafft und geht für unsere Schule am 14.02. in der Mercedes Benz Arena an den Start. Als fünftschnellste Schülerin beim 30m Einzelsprint ist Jella für unsere Schule beim Finale dabei.

Unsere Pendelstaffel musste leider die Erfahrung machen, dass nur schnelles Laufen bei einer Staffel nicht zählt. Bei zwei verpatzten Staffelübergaben helfen auch die schnellsten Beine nicht weiter. Kopf hoch, daraus lernen wir. Am Ende erreichten wir den 21.Platz. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!! Ihr habt unsere Schule erneut großartig vertreten.

Termine: 24.02. Drumbo Cup Mädchen 3.Runde 25.03. Crosslauf Finale

Drumbo Cup (Dez. 2019)

Am 19.12.2019 fand ein Vorrundenturnier von Deutschlands größtem Hallenfußballturnier für Grundschulen in unserer Turnhalle statt. In diesem Jahr gehen unsere Mädchen als Titelverteidiger an den Start. In der 1.Runde des diesjährigen Drumbo-Cups erspielte sich unsere Schulmannschaft den 1.Platz. Durch eine tolle Mannschaftsleistung siegten die Mädchen souverän und präsentierten unsere Schule hervorragend. Mit drei Siegen und 19:4 Toren qualifizierte wir uns für die 2.Runde. Am 13.01.2020 ging es für unser Mädchenteam weiter.

In der 2.Runde des diesjährigen Drumbo-Cups erspielte sich unsere Schulmannschaft erneut einen tollen 1.Platz. Da zwei Schulen nicht an den Start gingen, spielten wir eine Hin- und Rückrunde. Dabei trafen wir auch auf die Fichtelgebirge Grundschule, unseren letztjährigen Gegner aus dem Finale. Mit drei Siegen und einem Unentschieden qualifizierte sich unsere Mädchenmannschaft souverän für die 3.Runde. Durch eine tolle Mannschaftsleistung konnten die Mädchen an die guten Ergebnisse in den letzten drei Jahren anschließen. Erneut sind wir unter den besten 16 Schulen aus Berlin.

Wie weit führt uns der Weg in diesem Schuljahr durch den Drumbo Cup? Weiterhin viel Glück.

Schreibwettbewerb (Nov. 2019)

Wenn man Menschen fragt, was für die Vorbereitung einer Prüfung wichtig ist, werden die meisten wohl sagen: lernen und gut schlafen. Es gibt aber Situationen, da hilft was ganz anderes, nämlich Glücksgefühle. Darüber hat Lillya van Dyk aus der Klasse 5b geschrieben. Denn sie hat zusammen mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern am Schreibwettbewerb des Tagesspiegels anlässlich 30 Jahre Mauerfall mitgemacht und mit ihrem Text den zweiten Platz gewonnen. Sie beschreibt, wie ihr Vater Tom Werner am Abend des 9. November 1989 spontan mit Freunden zum Ku’damm gefahren ist, als sie hörten, dass die neue Reiseregelung der DDR sofort greift. Lillya beschreibt, wie aufregend und unwirklich alles für ihren Vater gewesen sei und dass manchmal zwei Stunden Schlaf reichen, um am nächsten Morgen eine Prüfung zu bestehen.

Die Auswahljury des Wettbewerbs bestand aus Ralf Wieland, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, Dramaturgin Eva Stöhr vom Theater an der Parkaue sowie Robert Ide, Geschäftsführender Redakteur des Tagesspiegel. Für den Wettbewerb in Kooperation mit dem Abgeordnetenhaus, dem Theater an der Parkaue und dem Bezirksamt Pankow gab es gut 50 eingesandte Geschichten. Die Schülerin der Evangelischen Schule Pankow wurde bei einer Feierstunde im Abgeordnetenhaus ausgezeichnet.

Lillya sowie weitere Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b konnten zudem ihre Texte vorlesen und das in einem ganz besonderen Rahmen. Denn Tagesspiegel, Berliner Zeitung und BVG organisierten ebenfalls anlässlich des 30jährigen Mauerfalljubiläums einen Sonderzug, in dem es verschiedene Programmpunkte rund um das Thema Mauerfall gab. Darunter auch die Geschichten der Klasse 5b.

„Wir sind natürlich sehr stolz auf Lillya und alle, die von uns an dem Wettbewerb mitgemacht haben, vor allem aber hat die Teilnahme und das Engagement der Schülerinnen und Schüler sowie der Eltern gezeigt, wie wichtig und gegenwärtig das Thema Mauerfall noch ist“, sagt Regine Tretbar, die Klassenlehrerin der 5b.

Hier der Link zu den Texten: https://www.tagesspiegel.de/berlin/schueler-zur-wende-1989-papa-oma-wie-war-das-als-die-mauer-fiel/25199856.html

Außerdem können Sie hier nachhören, wie die Kinder ihre Texte lesen:



Schul-Cup Cross-Lauf in der Schönholzer Heide (Nov. 2019)

Beim Cross-Lauf, der in diesem Jahr bei widrigen Wetterverhältnissen stattfand und seinem Namen vollauf gerecht wurde, haben sich folgende 13 Schüler*Innen unserer Schule, durch eine Platzierung unter den besten 15 Läufer*Innen im Vorlauf des Bezirks Pankow, für das Berliner Finale im März 2020 qualifiziert: Oskar, Noah, Leontine (Klassenstufe 3), Emil, Philine, Nora, Jella (Klassenstufe 4), Marianna, Anna, Gabriel (Klassenstufe 5) und Fridolin, Luise und Fanny (Klassenstufe 6). Philine, Fanny (Platz 2) und Luise (Platz 3) gelang dabei sogar der Sprung auf das Siegertreppchen. Herzlichen Glückwunsch!

Drumbo Cup macht beim Titelverteidiger der Mädchen Halt in der ESP (Nov. 2019)

Der Drumbo-Cup in Berlin ist Deutschlands größtes Hallenfußballturnier für Grundschulen, Gymnasien und Gemeinschaftsschulen bis zur 6. Klasse. Rund 100.000 Schülerinnen und Schüler spielen seit 1975 um den begehrten Drumbo Cup, darunter u.a. Jerôme Boateng, Kevin Prince Boateng, Pierre Littbarski und Thomas Häßler. Und in diesem Jahr macht der Drumbo Cup erneut an unserer Schule Halt. Am 18.12.2019 spielt unsere Mädchenmannschaft ihre Vorrunde in unserer Turnhalle. Dabei geht unsere Mädchenmannschaft als Titelverteidiger in das Turnier. Viel Glück!

LebensLauf zugunsten der Welthungerhilfe (Okt. 2019)

Zum neunten Mal starteten am Freitag, dem 25. Oktober 2019, nachmittags bei herrlichem Wetter viele Schülerinnen und Schüler unserer Schule zu den LebensLäufen zugunsten der Welthungerhilfe. Die mehr als 170 Kinder hatten vorab fleißig Sponsoren geworben, die ihren Lauf unterstützten, um mit den erlaufenen Spenden das Projekt „Schulspeisung“ der Welthungerhilfe in Burundi zu unterstützen. In Burundi wird mit Hilfe der Spendengelder die Schulspeisung an mittlerweile 110 Grundschulen für über 100.000 Kinder ermöglicht. Dadurch hat auch der Schulbesuch stark zugenommen. Durch die Versorgung mit sauberem Trinkwasser wird auch für bessere Hygiene an den Schulen gesorgt. Die Kinder und einige Eltern starteten voller Begeisterung und wurden dabei durch zuschauende Schüler, Eltern, Freunde und Verwandte angefeuert. Die Kinder liefen oftmals so ausdauernd ihre Runden um das Schulgelände, bis sie die Laufbahn für die nachfolgenden Starts räumen mussten. Das (monetäre) Ergebnis hat uns überwältigt: Wir haben in diesem Jahr erstmalig über 7.800 Euro erlaufen, eine Rekordsumme!!! Wir danken allen Läufern und Sponsoren! Eine großartige Tradition in unserer Schule, die uns sehr am Herzen liegt! In zwei Jahren starten wir dann zu unserem Jubiläumslauf – dem 10. LebensLauf seit unserer Gründung 2001. Darauf freuen wir uns. Gabriele Naß-Schrenk für das Orga-Team

Fahrt nach Wroclaw 2019 (Okt. 2019)

Im Hotel

Als wir nach der langen Zugfahrt endlich angekommen waren und das Hotel von außen sahen, waren wir zunächst enttäuscht, da das Hotel nicht so schön aussah. Als wir dann hineingingen, sah es viel besser aus. Es gab nämlich an der Rezeption Sessel und Sofas, in denen man sich ausruhen konnte. Es gab auch eine Wand mit unechtem Moos. Nachdem wir unsere Zimmerkarten bekommen hatten, stürmten wir mit unseren Koffern zu den Zimmern. In den Zimmern gab es einen Fernseher und ein relativ großes Bad. Leider lag das Hotel direkt an der Straße und es kam gefühlt jede zweite Minute ein Polizeiauto vorbeigefahren. Das war aber nicht das einzige Problem, es gab nämlich auch eine Menge Mücken, die das Einschlafen schwer machten. Das Essen im Hotel war sehr lecker. Es gab Rührei und Brötchen und vieles mehr. Am Abend wurde immer entweder Fernsehen geguckt, Werwolf gespielt, gequatscht oder es wurden Zettel geschrieben. Insgesamt war das Hotel super und ein guter Rückzugsort nach den langen Tagen. (Luise 6b)

Zwerge in Wroclaw

Als wir das erste Mal richtig in der Stadt waren, sind mir die Zwerge am meisten aufgefallen. Ich wusste zwar schon, bevor ich nach Wroclaw fuhr, dass es dort Zwerge gibt, aber erst, als ich da war, habe ich gemerkt, wie viele es wirklich sind und wie beeindruckend sie sind. Jeder ist anders und es steht fast an jeder Ecke in der Innenstadt einer. Sie drücken Gefühle aus und haben fast immer etwas mit dem Haus dahinter zu tun. Ein paar Zwerge haben einen Beruf, es gab zum Beispiel Feuerwehrzwerge. Jeder Zwerg hat seine eigene Geschichte. Auch für die Kinder, die nach Wroclaw kommen, sind die Zwerge toll. Man lernt dabei auch ein bisschen was über die Geschichte der Stadt. (Anna G. 6b)

Die polnische Gastfamilie

Meine Gastfamilie war sehr nett und ich hatte eine schöne Zeit. Als wir in der Gastfamilie am Samstag ankamen, gab es gleich Mittagessen. Die Vorspeise war eine leckere Nudelsuppe, der Hauptgang bestand aus Kartoffeln, Soße und Fleischklößen. Zu den Klößen gab es viele verschiedene Salate. Nach dem Essen spielten wir mit den drei Jungen der Gastfamilie Fußball. Am Abend spielten wir mit ihnen etwas auf ihrer Spielkonsole. Das Abendessen war auch lecker. Es gab Salat und Sandwiches. Gegen 21.30 Uhr sind wir ins Bett gegangen. Wir schliefen schnell ein, denn wir waren beide sehr müde. (Milo 6b) Verständigung zwischen uns und der Gastfamilie Viele Familien der polnischen Stadt Wroclaw, die uns aufgenommen hatten, konnten ein bisschen oder sogar ziemlich viel Deutsch. Meine Familie war eine polnisch-koreanische Familie, die sich trotz der wenigen Deutschkenntnisse sehr bemüht hat, dass es uns gefällt. Wir unterhielten uns mit der Mutter in Englisch, welches diese auch gut konnte. Auch wir haben gemerkt, wie gut wir uns unterhalten können. Nur für wenige Wörter musste die Zeichensprache herhalten. Spannend war es auch, sich mit der Tochter, die weder Deutsch noch Englisch konnte, zu verständigen. Oft nutzten wir bei Spielen einen Übersetzer im Handy. (Clara 6b)

ISTAF Schools Cup 2019 (Sept. 2019)

32 Schul-Staffeln aus sechs Bundesländern sprinteten beim ISTAF am 01. September 2019 im Berliner Olympiastadion um den „ISTAF Schools Cup 2019“. Seit Jahren sind die 16x50m-Staffelläufe im Rahmen des ISTAF vor tausenden Fans ein Highlight für Schülerinnen und Schüler aus der Region. Insgesamt nahmen diesmal über 2.000 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 2008 und jünger an den Vorentscheiden teil. Die zeitschnellsten Teams, die auf der blauen Bahn des Olympiastadions antreten durften, kamen aus Berlin, Brandenburg, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Hessen und Niedersachsen. Und unsere Schulstaffel war mittendrin. Was für ein Erlebnis für die Schülerinnen und Schüler der Evangelischen Schule Pankow. Die Nervosität und Anspannung vor dem Start war riesig. Und dann ging es rein ins Olympiastadion: unter Applaus liefen die Schulstaffeln ins Stadion ein, unser Schulname wurde aufgerufen und auf der Videoleinwand wurden wir gezeigt. In unserem Vorlauf erreichten wir in 2:12:32 den 7.Platz. Insgesamt ergab das Platz 30 für unsere Schulstaffel. Wir sind stolz auf eure Leistung. Ihr habt uns großartig vertreten!

Dirk Reitemeyer


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