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+++schrittweise Schulöffnung+++

An der Ev. Schule Pankow gibt es eine Notbetreuung. Ein schrittweise eingeführter Schulbetrieb erfolgt seit dem 4.5.202 mit den beiden 6. Klassen. Bis zu den Sommerferien sollen alle Klassen tageweise in der Schule präsent sein.

Das Sekretariat ist ab sofort täglich von 7.30 – 11.00 Uhr besetzt und telefonisch erreichbar. In dieser Zeit können auch ggf. Unterrichtsmaterialien abgeholt werden. Über diese Zeit hinaus können Sie uns per E-Mail erreichen.

Ausschreibung

Die Evangelische Schulstiftung in der EKBO sucht für ihre Evangelische Schule Pankow ab dem eine/n Sonderschullehrkraft  sowie zwei FSJlerInnen

.... weitere Informationen finden Sie unter "Stellenangebote".

Kurzportait

Die Evangelische Schule Pankow ist eine zweizügige Grundschule mit offenem Ganztagsbetrieb. Zu unserer Schule gehören rund 290 Kinder zwischen 5 und 12 Jahren; etwa zwei Drittel davon werden nach dem Unterricht in unserem Schülerladen betreut. Die Schule arbeitet nach reformpädagogischen Grundsätzen. Sie wurde 2001 von einem Elternverein gegründet und ist heute in Trägerschaft der Schulstiftung der ev. Landeskirche. Seit 2006 ist die Schule in zwei Gebäuden des ehemaligen Krankenhauses Pankow untergebracht.

Wir laden Sie herzlich ein, sich auf unserer Website näher über unsere Schule zu informieren!

"Kurzporträt Evangelische Schule Pankow"
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"Freundschaft hilft"
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Hier finden Sie Berichte aus unserem Schulalltag

 

 

Evangelische Schule Pankow beim ISTAF Indoor

Die schnellsten SchülerInnen und Schulen Berlins standen am 14. Februar 2020 in der Mercedes-Benz-Arena wieder in den Startlöchern. In vier Einzelrennen wurden die schnellsten SchülerInnen der Jahrgänge 2009 und 2010 ermittelt. Für die Evangelische Schule Pankow hatte sich Jella qualifiziert und ging beim 50m Sprint im Jahrgang 2010 an den Start. Was für ein tolles Erlebnis für Jella und die Evangelische Schule Pankow war auf der großen Leichtathletik-Bühne vertreten!!!

Jella lief in 8,23 sec. auf den 4.Platz. Herzlichen Glückwunsch, Jella! Du hast die ESP großartig präsentiert.

Die Schule als sicherer Ort des Ankommens

- Ein Bericht aus unserer Willkommensklasse -

Frühmorgens in der Willkommensklasse: Zwei Brüder kaspern miteinander, die Lehrerin ruft sie zur Ordnung. Einer der Jungs antwortet auf Englisch. Sein Bruder mahnt ihn: „Auf Deutsch!“ Eine schöne Szene, die zeigt: Die Kinder lernen im Idealfall auch voneinander.

Zwölf Kinder werden derzeit in der Willkommensklasse der Ev. Schule Pankow unterrichtet. Hier soll ihnen das Ankommen in der neuen Heimat und im deutschen Schulsystem erleichtert werden. Auf dem Lehrplan steht insbesondere das Erlernen der deutschen Sprache, aber auch Sachunterricht, Mathematik und Englisch. Sofern die Kinder älter sind und z.B. schon gut rechnen können, sind sie phasenweise immer auch vollwertige Mitglieder einer der Regelklassen. Aber es gibt eben auch solche, die aufgrund ihrer Herkunft zuvor nie eine Schule von innen gesehen hatten. Manche, die noch keine Schere halten können.

558 Willkommensklassen gab es zu Anfang des Schuljahres 2018/19 in ganz Berlin, über 6.000 Kinder lernten dort. Auch die Ev. Schule Pankow engagierte sich früh im Jahre 2016. Eltern hatten damals die Anregung gegeben, welche von Schulleitung und Kollegium einmütig aufgegriffen wurde. Die aktuelle Klasse kam nach den Sommerferien 2019 zusammen und ist zunächst auf ein Jahr angelegt. Bald wird entschieden, ob sie vielleicht in die Verlängerung geht, berichten Frau Broscheit und Frau Hau, die die Klasse gemeinsam leiten. Ihr Stil ist eine offene Arbeit in der Klasse, bei der Bewegung im Raum erlaubt ist, alle aber auch immer wieder zur guten Ordnung und konzentrierten Arbeit zurückkehren. Überhaupt soll die Schule für die Kinder als sicherer Ort, als ruhender Pol nach einer wirren Zeit der Migration wahrgenommen werden.

Die zwölf Kinder kommen aus sehr unterschiedlichen Ländern wie Ghana, Türkei, Syrien, Afghanistan, Philippinen, Myanmar, Argentinien, der Mongolei, Kenia und auch einem EU-Staat wie Rumänien. Es sind die Kinder von Geflüchteten darunter, aber auch solche, deren Eltern z.B. Diplomaten oder IT-Spezialisten sind, deren globalisierte Karriere sie nach Berlin geführt hat. Armut und Wohlstand – auch sie treffen in der Willkommensklasse aufeinander, weswegen die Lehrerinnen darauf achten, dass nicht mit einem neuen wertvollen Geschenk vor anderen angegeben wird.

Die Voraussetzungen, die die Schülerinnen und Schüler mitbringen, sind also sehr unterschiedlich. Auch die große Altersspreizung, die die Geburtsjahre 2008 bis 2013 anzeigen, ist für die Lehrerinnen durchaus eine Herausforderung. Unterstützt fühlen sie sich bei ihrer wichtigen Arbeit vom gesamten Kollegium, mit dem sie sich beständig über die Lernfortschritte der Kinder, aber auch über Schwierigkeiten einzelner austauschen.

Vertrauen aufbauen, den Mut, sich auf Neues einzulassen, fördern, die Lücken im Wissen und Können schließen, die deutsche Sprache verstehen und sprechen zu können – das beschreiben Frau Broscheit und Frau Hau als die wichtigsten Entwicklungsziele, die sie sich für die Kinder wünschen. Interkulturelle Achtsamkeit – auch das ist der Ev. Schule bei der pädagogischen Arbeit mit diesen besonderen Kindern wichtig. Der Umgang von Jungen mit Mädchen, die Sitzordnung in der Klasse, traumatische Erfahrungen mit Gewalt, Hunger, ja dem schrecklichen Verlust eines Elternteils – auf all das ist Rücksicht zu nehmen. Kinder, die aus dem Bürgerkriegsland Syrien kamen, können durch plötzlichen Lärm verängstigt werden. An Fasching soll daher nicht geknallt werden. Also besser friedlich spielen – z.B. im Schülerladen, wohin auch die Kinder aus der Willkommensklasse immer sehr gerne gehen.

Volker Lilienthal

Schools Cup ISTAF Indoor

Bereits zum siebten Mal wurde am 29. Januar 2020 der ISTAF INDOOR Schools Cup ausgetragen. In vier Einzelrennen wurden zunächst die schnellsten Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 2009 und 2010 ermittelt. Anschließend gingen in einer gemischten Pendelstaffel über 10x50m 23 Schulen an den Start. Beim großen Vorausscheid in der Rudolf-Harbig-Halle wurden die Startplätze für das große ISTAF Indoor vergeben. Jella hat es geschafft und geht für unsere Schule am 14.02. in der Mercedes Benz Arena an den Start. Als fünftschnellste Schülerin beim 30m Einzelsprint ist Jella für unsere Schule beim Finale dabei.

Unsere Pendelstaffel musste leider die Erfahrung machen, dass nur schnelles Laufen bei einer Staffel nicht zählt. Bei zwei verpatzten Staffelübergaben helfen auch die schnellsten Beine nicht weiter. Kopf hoch, daraus lernen wir. Am Ende erreichten wir den 21.Platz. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!! Ihr habt unsere Schule erneut großartig vertreten.

Termine: 24.02. Drumbo Cup Mädchen 3.Runde 25.03. Crosslauf Finale

Drumbo Cup

Am 19.12.2019 fand ein Vorrundenturnier von Deutschlands größtem Hallenfußballturnier für Grundschulen in unserer Turnhalle statt. In diesem Jahr gehen unsere Mädchen als Titelverteidiger an den Start. In der 1.Runde des diesjährigen Drumbo-Cups erspielte sich unsere Schulmannschaft den 1.Platz. Durch eine tolle Mannschaftsleistung siegten die Mädchen souverän und präsentierten unsere Schule hervorragend. Mit drei Siegen und 19:4 Toren qualifizierte wir uns für die 2.Runde. Am 13.01.2020 ging es für unser Mädchenteam weiter.

In der 2.Runde des diesjährigen Drumbo-Cups erspielte sich unsere Schulmannschaft erneut einen tollen 1.Platz. Da zwei Schulen nicht an den Start gingen, spielten wir eine Hin- und Rückrunde. Dabei trafen wir auch auf die Fichtelgebirge Grundschule, unseren letztjährigen Gegner aus dem Finale. Mit drei Siegen und einem Unentschieden qualifizierte sich unsere Mädchenmannschaft souverän für die 3.Runde. Durch eine tolle Mannschaftsleistung konnten die Mädchen an die guten Ergebnisse in den letzten drei Jahren anschließen. Erneut sind wir unter den besten 16 Schulen aus Berlin.

Wie weit führt uns der Weg in diesem Schuljahr durch den Drumbo Cup? Weiterhin viel Glück.

Schreibwettbewerb

Wenn man Menschen fragt, was für die Vorbereitung einer Prüfung wichtig ist, werden die meisten wohl sagen: lernen und gut schlafen. Es gibt aber Situationen, da hilft was ganz anderes, nämlich Glücksgefühle. Darüber hat Lillya van Dyk aus der Klasse 5b geschrieben. Denn sie hat zusammen mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern am Schreibwettbewerb des Tagesspiegels anlässlich 30 Jahre Mauerfall mitgemacht und mit ihrem Text den zweiten Platz gewonnen. Sie beschreibt, wie ihr Vater Tom Werner am Abend des 9. November 1989 spontan mit Freunden zum Ku’damm gefahren ist, als sie hörten, dass die neue Reiseregelung der DDR sofort greift. Lillya beschreibt, wie aufregend und unwirklich alles für ihren Vater gewesen sei und dass manchmal zwei Stunden Schlaf reichen, um am nächsten Morgen eine Prüfung zu bestehen.

Die Auswahljury des Wettbewerbs bestand aus Ralf Wieland, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, Dramaturgin Eva Stöhr vom Theater an der Parkaue sowie Robert Ide, Geschäftsführender Redakteur des Tagesspiegel. Für den Wettbewerb in Kooperation mit dem Abgeordnetenhaus, dem Theater an der Parkaue und dem Bezirksamt Pankow gab es gut 50 eingesandte Geschichten. Die Schülerin der Evangelischen Schule Pankow wurde bei einer Feierstunde im Abgeordnetenhaus ausgezeichnet.

Lillya sowie weitere Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b konnten zudem ihre Texte vorlesen und das in einem ganz besonderen Rahmen. Denn Tagesspiegel, Berliner Zeitung und BVG organisierten ebenfalls anlässlich des 30jährigen Mauerfalljubiläums einen Sonderzug, in dem es verschiedene Programmpunkte rund um das Thema Mauerfall gab. Darunter auch die Geschichten der Klasse 5b.

„Wir sind natürlich sehr stolz auf Lillya und alle, die von uns an dem Wettbewerb mitgemacht haben, vor allem aber hat die Teilnahme und das Engagement der Schülerinnen und Schüler sowie der Eltern gezeigt, wie wichtig und gegenwärtig das Thema Mauerfall noch ist“, sagt Regine Tretbar, die Klassenlehrerin der 5b.

Hier der Link zu den Texten: https://www.tagesspiegel.de/berlin/schueler-zur-wende-1989-papa-oma-wie-war-das-als-die-mauer-fiel/25199856.html

Außerdem können Sie hier nachhören, wie die Kinder ihre Texte lesen:



Schul-Cup Cross-Lauf in der Schönholzer Heide

Beim Cross-Lauf, der in diesem Jahr bei widrigen Wetterverhältnissen stattfand und seinem Namen vollauf gerecht wurde, haben sich folgende 13 Schüler*Innen unserer Schule, durch eine Platzierung unter den besten 15 Läufer*Innen im Vorlauf des Bezirks Pankow, für das Berliner Finale im März 2020 qualifiziert: Oskar, Noah, Leontine (Klassenstufe 3), Emil, Philine, Nora, Jella (Klassenstufe 4), Marianna, Anna, Gabriel (Klassenstufe 5) und Fridolin, Luise und Fanny (Klassenstufe 6). Philine, Fanny (Platz 2) und Luise (Platz 3) gelang dabei sogar der Sprung auf das Siegertreppchen. Herzlichen Glückwunsch!

LebensLauf zugunsten der Welthungerhilfe

Zum neunten Mal starteten am Freitag, dem 25. Oktober 2019, nachmittags bei herrlichem Wetter viele Schülerinnen und Schüler unserer Schule zu den LebensLäufen zugunsten der Welthungerhilfe. Die mehr als 170 Kinder hatten vorab fleißig Sponsoren geworben, die ihren Lauf unterstützten, um mit den erlaufenen Spenden das Projekt „Schulspeisung“ der Welthungerhilfe in Burundi zu unterstützen. In Burundi wird mit Hilfe der Spendengelder die Schulspeisung an mittlerweile 110 Grundschulen für über 100.000 Kinder ermöglicht. Dadurch hat auch der Schulbesuch stark zugenommen. Durch die Versorgung mit sauberem Trinkwasser wird auch für bessere Hygiene an den Schulen gesorgt. Die Kinder und einige Eltern starteten voller Begeisterung und wurden dabei durch zuschauende Schüler, Eltern, Freunde und Verwandte angefeuert. Die Kinder liefen oftmals so ausdauernd ihre Runden um das Schulgelände, bis sie die Laufbahn für die nachfolgenden Starts räumen mussten. Das (monetäre) Ergebnis hat uns überwältigt: Wir haben in diesem Jahr erstmalig über 7.800 Euro erlaufen, eine Rekordsumme!!! Wir danken allen Läufern und Sponsoren! Eine großartige Tradition in unserer Schule, die uns sehr am Herzen liegt! In zwei Jahren starten wir dann zu unserem Jubiläumslauf – dem 10. LebensLauf seit unserer Gründung 2001. Darauf freuen wir uns. Gabriele Naß-Schrenk für das Orga-Team

Drumbo Cup macht beim Titelverteidiger der Mädchen Halt in der ESP

Der Drumbo-Cup in Berlin ist Deutschlands größtes Hallenfußballturnier für Grundschulen, Gymnasien und Gemeinschaftsschulen bis zur 6. Klasse. Rund 100.000 Schülerinnen und Schüler spielen seit 1975 um den begehrten Drumbo Cup, darunter u.a. Jerôme Boateng, Kevin Prince Boateng, Pierre Littbarski und Thomas Häßler. Und in diesem Jahr macht der Drumbo Cup erneut an unserer Schule Halt. Am 18.12.2019 spielt unsere Mädchenmannschaft ihre Vorrunde in unserer Turnhalle. Dabei geht unsere Mädchenmannschaft als Titelverteidiger in das Turnier. Viel Glück!

Fahrt nach Wroclaw 2019

Im Hotel

Als wir nach der langen Zugfahrt endlich angekommen waren und das Hotel von außen sahen, waren wir zunächst enttäuscht, da das Hotel nicht so schön aussah. Als wir dann hineingingen, sah es viel besser aus. Es gab nämlich an der Rezeption Sessel und Sofas, in denen man sich ausruhen konnte. Es gab auch eine Wand mit unechtem Moos. Nachdem wir unsere Zimmerkarten bekommen hatten, stürmten wir mit unseren Koffern zu den Zimmern. In den Zimmern gab es einen Fernseher und ein relativ großes Bad. Leider lag das Hotel direkt an der Straße und es kam gefühlt jede zweite Minute ein Polizeiauto vorbeigefahren. Das war aber nicht das einzige Problem, es gab nämlich auch eine Menge Mücken, die das Einschlafen schwer machten. Das Essen im Hotel war sehr lecker. Es gab Rührei und Brötchen und vieles mehr. Am Abend wurde immer entweder Fernsehen geguckt, Werwolf gespielt, gequatscht oder es wurden Zettel geschrieben. Insgesamt war das Hotel super und ein guter Rückzugsort nach den langen Tagen. (Luise 6b)

Zwerge in Wroclaw

Als wir das erste Mal richtig in der Stadt waren, sind mir die Zwerge am meisten aufgefallen. Ich wusste zwar schon, bevor ich nach Wroclaw fuhr, dass es dort Zwerge gibt, aber erst, als ich da war, habe ich gemerkt, wie viele es wirklich sind und wie beeindruckend sie sind. Jeder ist anders und es steht fast an jeder Ecke in der Innenstadt einer. Sie drücken Gefühle aus und haben fast immer etwas mit dem Haus dahinter zu tun. Ein paar Zwerge haben einen Beruf, es gab zum Beispiel Feuerwehrzwerge. Jeder Zwerg hat seine eigene Geschichte. Auch für die Kinder, die nach Wroclaw kommen, sind die Zwerge toll. Man lernt dabei auch ein bisschen was über die Geschichte der Stadt. (Anna G. 6b)

Die polnische Gastfamilie

Meine Gastfamilie war sehr nett und ich hatte eine schöne Zeit. Als wir in der Gastfamilie am Samstag ankamen, gab es gleich Mittagessen. Die Vorspeise war eine leckere Nudelsuppe, der Hauptgang bestand aus Kartoffeln, Soße und Fleischklößen. Zu den Klößen gab es viele verschiedene Salate. Nach dem Essen spielten wir mit den drei Jungen der Gastfamilie Fußball. Am Abend spielten wir mit ihnen etwas auf ihrer Spielkonsole. Das Abendessen war auch lecker. Es gab Salat und Sandwiches. Gegen 21.30 Uhr sind wir ins Bett gegangen. Wir schliefen schnell ein, denn wir waren beide sehr müde. (Milo 6b) Verständigung zwischen uns und der Gastfamilie Viele Familien der polnischen Stadt Wroclaw, die uns aufgenommen hatten, konnten ein bisschen oder sogar ziemlich viel Deutsch. Meine Familie war eine polnisch-koreanische Familie, die sich trotz der wenigen Deutschkenntnisse sehr bemüht hat, dass es uns gefällt. Wir unterhielten uns mit der Mutter in Englisch, welches diese auch gut konnte. Auch wir haben gemerkt, wie gut wir uns unterhalten können. Nur für wenige Wörter musste die Zeichensprache herhalten. Spannend war es auch, sich mit der Tochter, die weder Deutsch noch Englisch konnte, zu verständigen. Oft nutzten wir bei Spielen einen Übersetzer im Handy. (Clara 6b)

ISTAF Schools Cup 2019

32 Schul-Staffeln aus sechs Bundesländern sprinteten beim ISTAF am 01. September 2019 im Berliner Olympiastadion um den „ISTAF Schools Cup 2019“. Seit Jahren sind die 16x50m-Staffelläufe im Rahmen des ISTAF vor tausenden Fans ein Highlight für Schülerinnen und Schüler aus der Region. Insgesamt nahmen diesmal über 2.000 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 2008 und jünger an den Vorentscheiden teil. Die zeitschnellsten Teams, die auf der blauen Bahn des Olympiastadions antreten durften, kamen aus Berlin, Brandenburg, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Hessen und Niedersachsen. Und unsere Schulstaffel war mittendrin. Was für ein Erlebnis für die Schülerinnen und Schüler der Evangelischen Schule Pankow. Die Nervosität und Anspannung vor dem Start war riesig. Und dann ging es rein ins Olympiastadion: unter Applaus liefen die Schulstaffeln ins Stadion ein, unser Schulname wurde aufgerufen und auf der Videoleinwand wurden wir gezeigt. In unserem Vorlauf erreichten wir in 2:12:32 den 7.Platz. Insgesamt ergab das Platz 30 für unsere Schulstaffel. Wir sind stolz auf eure Leistung. Ihr habt uns großartig vertreten!

Dirk Reitemeyer

Panke-Cup

Am 3.5.2019 hieß es für drei Grundschulen erneut: das Runde muss in das Eckige! Gegner waren in diesem Jahr die Evangelische Schule Berlin Mitte und die Mendelschule aus unserem Kiez. Nach wirklich aufregenden Matches im Kissingenstadion ging der Siegerpokal in diesem Jahr an die Mendelschule. Die ESP ergatterte den zweiten Platz. Dritter wurde die Evangelische Schule Berlin Mitte.

Danke für dieses spannende und faire Turnier!

DRUMBO CUP 2019 FINALE - die Evangelische Schule Pankow mittendrin und am Ende Sieger bei den Mädchen

In der Sporthalle Charlottenburg fand die Finalrunde des 45.Drumbo Cup, des größten Fußballturnier für Grundschulen in Deutschland, einen stimmungsvollen Rahmen. Die Mädchen starteten direkt mit den Halbfinals in den Tag. Unter den letzten vier Schulen, von 96 gestarteten, befand sich die Evangelische Schule Pankow. Im ersten Halbfinale wurde die Evangelische Schule Pankow ihrer Favoritenstellung, die sie sich durch die glänzenden Leistungen in den vier vorherigen Runden erspielt hatte, mit einem knappen 1:0 Sieg gegen die Homer Grundschule gerecht. Tomma schoss das Siegtor. Im Finale des 45. Drumbo Cups ging es gegen die Fichtelgebirge Grundschule aus Friedrichshain-Kreuzberg. Den Mädchen war die Anspannung anzumerken und es entwickelte sich ein Zweikampf betontes Spiel. Es gab kaum Torchancen und die Spannung war groß. Mit einem 0:0 endete das Spiel und es ging in das Sechsmeterschießen. Was für ein Nervenspiel. Auch hier stand es nach jeweils fünf Spielerinnen 2:2 unentschieden. Dramatik pur!!! Nachdem die Spielerin des Fichtelgebirges verschossen hatte, nahm sich Selma den Ball und erzielte mit einem trockenem Vollspannschuss den Siegtreffer. In 16 Spielen blieb die Evangelische Schule Pankow ungeschlagen und wurde verdienter Drumbo Cup Sieger 2019! Unsere Schulmannschaft besteht aus: Tomma, Carla, Wiebke, Lina, Fanny, Luisa, Lilja und Selma.

Drumbo Cup Mädchen

Am 07.12.2018 fand ein Vorrundenturnier von Deutschlands größtem Hallenfußballturnier für Grundschulen in unserer Turnhalle statt.
In der 1.Runde des diesjährigen Drumbo-Cups erspielte sich unsere Schulmannschaft den 1.Platz.
Mit vier Siegen und 14:2 Toren qualifizierte sich unsere Mädchenmannschaft für die 2.Runde.
Durch eine tolle Mannschaftsleistung siegten die Mädchen souverän und präsentierten unsere Schule hervorragend.

Schülerberichte von der Fahrt nach Polen

Fahrt nach Polen

Vom 27.09. – 02.10.2018 waren 26 Kinder aus beiden sechsten Klassen in Polen, genauer gesagt in Wroclaw (Breslau). Aus meiner Klasse sind 16 Kinder mitgefahren, unter anderem ich.
Die 6 Kinder, die nicht mitfahren wollten, sind normal zur Schule gegangen und haben Unterricht gemacht. Wir sind vier Stunden lang mit einem DB Bus gefahren. Unsere Schule hat in Breslau eine polnische Partnerschule, mit der regelmäßig ein Austausch organisiert wird.
Ich war die ganze Fahrt sehr aufgeregt und fragte mich, wie es in Polen so ist. Den ersten großen Unterschied zu Deutschland habe ich gemerkt, als wir mit der Straßenbahn zu unserer polnischen Partnerschule gefahren sind: Die Straßenbahn „schuckelte“ viel mehr. Man wurde die ganze Zeit herumgeschleudert, wenn man nicht gerade saß.
Die Schule war schön bunt und einladend. Wir wurden sehr nett begrüßt. Danach gab es Mittagessen. Es hat ganz o.k. geschmeckt. Dann sind wir zu einem Hotel namens „Orbita“ gegangen, in dem wir die nächsten zwei Tage gewohnt haben.
Tagsüber haben wir immer spannende Projekte unternommen, z.B. waren wir in einem Wassermuseum, sind auf einem Schiff über die Oder geschippert, haben die Miniaturenwelt „Kolejkowo“ besucht und haben natürlich viele Spiele mit den polnischen Kindern gespielt.
Die restlichen drei Tage haben wir immer zu zweit in einer Gastfamilie gewohnt. Die Menschen in Polen waren alle total nett und hilfsbereit. Mit dem Mädchen aus unserer Gastfamilie haben wir uns sehr gut verstanden. Das Essen in der Gastfamilie war lecker. Oft gab es gar kein Wasser zu trinken, sondern süße Säfte. Ich habe sogar ein paar polnische Wörter gelernt. Polen hat bei mir einen sehr guten Eindruck hinterlassen und ich hoffe, dass ich noch einmal dorthin kommen werde.                            Elsa Druet (6a)


Andere Länder, andere Sitten

Ich war in Polen, und wenn man es genau nimmt bei einem Austausch mit der Deutsch-Polnischen-Schule in Breslau. Hingefahren sind wir mit dem Bus, und zwar sehr lange. Ich wäre lieber mit dem ICE gefahren. Als wir in Breslau ankamen, sind wir in die Straßenbahn gestiegen. Die Straßenbahnen sind dort total schnell gefahren. Was auch anders war: Vor dem Essen gab es immer eine Suppe und „Kompott“ zum Trinken, statt Wasser. Was ich lustig fand, war, dass überall in der Stadt kleine Zwerge aus Bronze standen. Ein Zwerg saß z.B. am Stadtgefängnis, drehte Däumchen und hatte eine Kette am Fuß oder ein anderer Zwerg hatte eine Gitarre in der Hand… also es gab sehr viele Zwerge. Ich finde es immer toll, etwas Neues kennenzulernen und Polen war jetzt echt super! Wir sind gerade auf der Rückfahrt und ich freue mich noch auf drei lange Stunden in dem stickigen Bus.
Anna Gothe (6a)

Siegerehrung 30. BMW mini-MARATHON - und wir waren dabei!

Seit 2003 nimmt unser Schülerladen mit Schüler*innen am Berliner mini-Marathon teil. Mit großer Begeisterung gehen Jahr für Jahr die Schüler*innen an den Start und sind stolz darauf, ihre Schule zu vertreten. Die Teilnahme am mini-Marathon ist immer fester Bestandteil in unserem Jahresplan und es wir mit viel Eifer und Freude gelaufen. Da ist es nicht verwunderlich, dass das Schülerladenteam in den letzten Jahren mit einer großen Laufgruppe an den Start gegangen ist. Mit mehr als 50 Schüler*innen beim Berliner mini-Marathon an den Start zu gehen, ist inzwischen kein seltenes Bild mehr.    
Am Mittwoch, dem 10.10.2018 fand bei BMW am Berliner Ku’damm die Siegerehrung des 30. mini-MARATHON statt.
Geehrt wurden jeweils die ersten drei Mannschaften der Grund- und Oberschulen bei den Jungen und Mädchen und die besten Mannschaften der Sportschulen.
Außerdem wurden zwei Sonderpreise vergeben.
Für unser besonderes und langjähriges Engagement wurden wir mit einem Sonderpreis geehrt. Erneut zählten wir zu den teilnehmer-stärksten Schulen.
Stolz nahmen wir den Pokal und einen Gutschein für Sportmaterialien entgegen.

Dirk Reitemeyer

Schülerladenfahrt nach Preddöhl

Preddöhl, wo ist das denn? Preddöhl liegt nordwestlich von Berlin im Kümmernitztal und war der Zielort unserer diesjährigen Schülerladenfahrt. Mit 35 Kindern und 4 ErzieherInnen begaben wir uns in der Zeit vom 9. bis 13.7. auf große Fahrt. Nach einer bequemen Fahrt im Reisebus konnten wir gleich nach der Ankunft unser erstes leckeres Mittagessen genießen und den Hof erkunden. Neben den... Mehr...

Finale Fußball-Feldrunde Mädchen

Evangelische Schule Pankow – Käthe Kollwitz Grundschule 1:1 Mehr...

Fußball-Feldrunde Mädchen

Evangelische Schule Pankow – Grundschule am Falkplatz 2:0 Im Halbfinale der diesjährigen Feldrunde standen uns die Mädchen der Schule am Falkplatz gegenüber. Von Anfang an entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Die Schule am Falkplatz hatte eine Spielerin in ihren Reihen, die im Vereinsfußball für die Berliner U-12 Auswahl spielt. Aber unseren Mädchen gelang es, dass sie keine... Mehr...

15. Panke-Cup am 25.5.2018

Zum 15. Mal lud unser Schülerladen zum Fußballturnier ein. Bei bestem Wetter und guter Laune fand der diesjährige Panke-Cup im Kissingen-Stadion in Pankow statt. Hochmotiviert traten unsere Jungen- und Mädchenmannschaften der Klassen 1-6 gegen die kleine aber spielstarke Delegation der Evangelischen Schule Berlin Mitte an. Nach sehr spannenden Spielpartien musste sich die ESP dem Herausforderer... Mehr...

Besuch unserer Partnerschule aus Breslau

Am Freitagmorgen trafen wir uns am Tor. Die 4b, 4a und die polnischen Kinder teilten sich in 3 Gruppen: Tomaten, Paprikas und Gurken. Dann sind wir mit der S-Bahn zur Domäne Dahlem gefahren. Die Tomaten sind in ein Museum gegangen und haben etwas über Lebensmittel gelernt. Die Gurken waren draußen an mehreren Stationen zum Thema „gesunde Ernährung“. Die Paprikagruppe hat genau das gleiche wie die... Mehr...

Schülerinnen und Schüler beim Cross-Lauf-Finale vorn dabei

Am 14. April sind Mats, Jaden, Jonas, Selma und Luise für unsere Schule beim Berliner-Cross-Lauf-Finale an den Start gegangen. Für dieses Finale hatten sich die Schülerinnen und Schüler durch ihre gute Platzierung im Bezirks-Vorentscheid qualifiziert. Nachfolgend die Platzierungen beim Finale in der jeweiligen Jahrgangsklasse: Mats (2005) 11:06 Min. Platz 32 von 74 Läuferinnen Jaden (2007)... Mehr...

Fußball-Feldrunde Jungen

In der diesjährigen Feldrunde schied unsere Jungenmannschaft in der Vorrunde des Bezirks Pankow aus. Mit drei knappen Niederlagen (2x 0:1 und 1:2) und einem deutlichem 4:1 Sieg endete für unsere Mannschaft die Vorrunde. Mit ein klein wenig mehr Schuss- und Spielglück wären sogar bessere Ergebnisse möglich gewesen. Für unsere Schule spielten: Jonas Hänsch, Filip Ledic, Frieder Susch, Jakob... Mehr...

„Welcome to Jerusalem"- Aktionstag des Schülerladens

„Welcome to Jerusalem" - Mit diesem Motto empfing uns das Jüdische Museum zu einem Workshop mit Führung durch die gleichnamige Ausstellung. Im Workshop konnten die Kinder der 4. und 6. Klasse lernen, welche besondere Bedeutung dem Brot in der christlichen, muslimischen und jüdischen Religion zugesprochen wird. Während unsere selbstgekneteten Pides (flaches, türkisches Brot) und Challas... Mehr...

Klappe auf für die 4b - Wie unser Film zum Thema Kinderechte entstand

Klasse 4b nimmt mit eigenem Filmprojekt am Kinderrechte Filmfestival teil. Mehr...